Ein erstes Fazit zum Bundeskongress Politische Bildung

Der 12. Bundeskongress Politische Bildung ist zu Ende. Ein erstes Fazit zogen am Mittwoch (23. Mai) bpb-Präsident Thomas Krüger sowie die verantwortlichen Organisatoren auf Seiten der bpb – Petra Grüne, Svetlana Alenitskaya und Benedikt Meurer. Die Interviews führte Markus Heidmeier von werkstatt.bpb.de.

Krüger zieht ein positives Fazit und zeigt sich begeistert von der heutigen Vielfalt möglicher Beteiligungsformen und den zahlreichen Partizipationsprojekten von Trägern, die sich auf dem Bundeskongress vorgestellt haben. „Politik passiert heute nicht mehr im Elfenbeinturm von Parlamenten und Ministerien.“ Dabei biete das Internet, so Krüger, die Möglichkeit, die Teilhabe und -nahme der Vielen zu ermöglichen. Mehr dazu im Video:

 

Petra Grüne – Fachbereichsleiterin Veranstaltungen in der bpb und Verantwortliche für den Bundeskongress – ist überaus zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. Dass statt erwarteter 500 Besucher über 900 auf dem Bundeskongress aktiv waren, zeige wie virulent das Thema Partizipation mittlerweile sei. Mitorganisatorin Svetlana Alenitskaya betont, ein Erfolg sei auch, dass im Rahmen des diesjährigen Bundeskongresses Vertreter unterschiedlicher Gruppen, Milieus und Interessen ins Gespräch gekommen sind. Welche Bedeutung das Internet nicht nur auf dem Kongress selbst, sondern auch im Vorfeld hatte, erklärt Benedikt Meurer – Referent bei der bpb. Mehr dazu im Video:

 

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