Interview mit Birgit Geißel – werkstatt.bpb.de

Prof. Dr. Birgitte Geißel, Politikwissenschaftlerin an der Goethe-Universität Frankfurt/Main, sprach mit werkstatt.bpb.de über die Inklusion und Exklusion gesellschaftlicher Gruppen an politischen Aktivitäten und Prozessen. Im Interview erläutert sie wie sich die Exklusion einzelner gesellschaftlicher Gruppen von politischen Aktivitäten auf demokratisch organisierte Gesellschaften auswirken kann und inwiefern die Rahmenbedingungen des deutschen Schulsystems Prozesse der Inklusion bzw. Exklusion unterstützen. (Hinweis auf Sektion 7 des Bundeskongresses: „Mitwirkung für Alle? Inklusion und Exklusion“) Quelle: werkstatt.bpb.de – Barrieren der Partizipation.

 

Interview mit Nadine Karbach und Jürgen Ertelt – werkstatt.bpb.de

werkstatt.bpb.de sprach mit Nadine Karbach und Jürgen Ertelt, beide von der Fachstelle für internationale Jugendarbeit IJAB e.V., am Rande des Bundeskongresses Politische Bildung 2012 über die unterschiedlichen Formen von (e)Partizipation und die Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche.

 

Sektion 6: E-Government und E-Partizipation

Die Veranstaltung fand im Humboldt Carré statt, auf dem Podium saßen Ministerialdirektorin Beate Lohmann aus dem Bundesministerium des Innern, Dr. Stephan Eisel von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sankt Augustin, Jürgen Behrendt, E-Government und Online-Dienste der Stadt Köln und Dr. Anke Knopp, Sprecherin der BürgerInneninitiative “Demokratie wagen!” (der auch angekündigte Dr. Josef Wehner konnte leider nicht dabei sein). Es moderierte Kirsten Neubauer, Geschäftsführerin von neu&kühn (Agentur für die Umsetzung von Online-Projekten für Politik, Verwaltung und Unternehmen). Der Sektionsbericht wurde von Ute Demuth, tätig in der politischen Erwachsenenbildung, verfasst und ist bereits auf der Website aktionstage-politische-bildung.net erschienen. Weiterlesen…

Bald geht es los! Aber ein paar Fragen haben wir noch…

Liebe Kongressgäste,
das Programm zum 12. Bundeskongress Politische Bildung steht, und bei uns laufen die letzten inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitungen. Nach aktuellem Anmeldestand erwarten wir über 800 Gäste, die insgesamt an den unterschiedlichen Programmtagen teilnehmen werden. Der erste Überblick verspricht eine bunte Mischung aus Politiklehrer/innen, Studierenden, Mitgliedern unterschiedlicher NGOs , Initiativen und Parteien, Netzaktivist/innen und Netzskeptikern, Menschen unterschiedlichen Alters aus ganz Deutschland und dem Ausland. Außerdem werden insgesamt 31 Aussteller Publikationen, Initiativen und Projekte präsentieren. Am 2. Programmtag finden Sie die Stände sowie das Tagungsbüro im Humboldt Carré , am 3. Programmtag im BCC.

Da wir mit dem Kongress auch feiern wollen, dass die Bundeszentrale für politische Bildung in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag feiert, laden wir Sie nach der Eröffnung am 21.05.2012 zu einem Empfang im Friedrichstadtpalast ein.

Bevor wir auf der Konferenz direkt miteinander ins Gespräch kommen, möchten wir nochmals ein Meinungsbild einholen. Wir möchten Sie bitten, die Fragen in unserer Online-Abstimmung: Bürgerbeteiligung zu beantworten. Das Ergebnis soll den Moderatorinnen und Moderatoren der Eröffnungsdiskussion und der Sektionen Anregungen für Ihre Gesprächsführung geben.

Bis zum Kongress können Sie hier noch weitere Blogbeiträge erwarten.

Also: Wir freuen uns über Ihr Voting und darauf, Sie auf dem Kongress zu begrüßen

Ihr Vorbereitungsteam

 Zur Online-Abstimmung

TOP 20 der Workshopvorschläge stehen fest

Bis gestern konnte für die 33 Workshopvorschläge abgestimmt werden, die bis Ende März über das Programmwiki eingereicht wurden. Wir bedanken uns sehr herzlich für die rege Beteiligung und die konstruktiven Kommentare. Insgesamt haben 1.236 Personen ihre Stimme abgegeben. Nun stehen die TOP 20 fest (siehe unten), die zum Kongress eingeladen werden. Weiterlesen…

Wenn man Beteiligung ernst nimmt …

Bezugnehmend auf meine letzten beiden Posts zum Global Citizenship Forum zeigen die hier nun veröffentlichen Videointerviews ganz klar auf, wie wichtig die Übernahme von Verantwortung ist und was es heisst, Beteiligung wirklich ernst zu nehmen. Alle befragten Frauen leben in der muslimischen Welt und haben Initiativen und Projekte ins Leben gerufen, die Frauen zur Beteiligung auffordern, sie fördern und sie auch darin ausbilden, Eigenverantwortung zu übernehmen. Weiterlesen…