Machen Sie mit

Das Kongressthema lautet: Partizipation. Anstatt nur darüber zu reden, wollen wir es auch (er)leben. Bereits im Vorfeld des Kongresses werden wir Ihnen auf dieser Seite Möglichkeiten der Beteiligung bieten.

Auf dem Blog können Sie:

  • Beiträge kommentieren, und darüber mit den Veranstaltern sowie den Referierenden bereits vor dem Kongress in eine Diskussion eintreten.
  • über das Kontaktformular Referenten sowie Expertinnen und Experten vorschlagen.

Auf der zweiten Plattform, dem Programmwiki, finden Sie ausführliche Informationen zum Programm mit allen Sektionen, Workshops und Speakern.

Außerdem können Sie im Wiki nach Anmeldung:

  • auf der Diskussionsseite zu jedem Artikel Ihre Anregungen und Fragen stellen
  • Ihre Workshopvorschläge für den 3. Kongresstag einreichen.

 

7 Gedanken zu “Machen Sie mit

  1. Liebe Programmplaner,
    wir möchten uns gerne mit einem WEB 2.0-Projekte als Beispiel für eine Partizipationsform beteiligen. Mit Unterstützung des Programms „Europa für Bürger/innen“ haben wir ein mehrsprachiges virtuelles Parlament zum Themenfeld „Europa 2020-Strategie“ entwickelt. Das VoteEurope-Parlament finden Sie unter http://www.vote-europe.net.
    Viele Grüße
    Wilfried Wienen, Europabüro der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands

  2. VORSCHLAG ZUM PROGRAMM DES KONGRESSES
    Ich halte die digitale Lebenswelt – nicht nur der jungen Menschen – für sehr relevant. Statt nun aber Scheingefechte gegen böse soziale Netzwerke und die Kommerzialisierung des Netzes zu führen oder über irgendwelche Lernplattformen zu reden, wünschte ich mir, dass der politisch bewusstere Teil der Internet-Community in den Konkgress integriert wird.

    Also z.B. den FOEBUD, Aktivisten, die sich für die sehr kluge Facebook Alternative Diaspora einsetzen, campact, …. Sie sollte man nicht einfach ihre Wunderdinge präsentieren lassen. Spannend fände ich es, wenn man mit im Dialog zwischen aktiv partizipativen und politischen Bildnern Wege suchte, wie man diese vorhandenen Partizipationsangebote und Tools bei den Zielgruppen der politischen Bildung popularisieren und verbreiten kann und ggf. auch wie sich diese in ihren Angeboten und Strukturen verändern müssten.

    • Lieber Herr Zimmermann,

      vielen Dank für Ihre Anregung ! Nächste Woche schalten wir in dieser Rubrik auch die Möglichkeit frei, konkrete Workshops vorzuschlagen. Wenn Sie Lust haben, können Sie Ihre Vorschläge dort ja auch konkretisieren. Ansonsten ist es genau unser Ziel, unterschiedliche Gruppen in Verbindung zu bringen, wir hoffen, dass sich das über die Workshops nochmals verstärken lässt. Campact ist z.B. im Programm schon vertreten.

      Schönes Wochenende

      Petra Grüne

  3. Gibt es für den avisierten kongreß Partizipation auch ein Programm,das übersichtlich lesbar irgendwo aufscheint ?
    Mit freundlichen Grüßen,
    Rolf Mantler
    (Autor des Buches und Diss.: „Partizipatorische Stadtentwicklungspolitik“,Campus verlag,1982)

  4. Auf der Seite http://www.bundeskongress-partizipation.de/wiki/index.php/Workshops heißt es:
    „Ein Teil der Workshops wird von den drei Veranstaltern gesetzt“.Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, selbst Workshops vorzuschlagen, die sie auf dem Kongress anbieten möchten.“
    Nun finde ich in dem Programm 25 von den Veranstaltern gesetzte Workshops, die m.W. bis auf einige wenige vorher nicht angekündigt wurden. Nur 20 von 33 vorgeschlagenen Workshops, „ für die die meisten Stimmen abgegeben wurden“, wurden ausgewählt. Liegt hier nicht eine „Pseudobeteiligung“ vor, indem suggeriert wird, dass Beteiligung möglich ist, aber durch die Dominanz der 3 Verbände/Institutionen (bpb,DVPB,bab) bei der Auswahl und Anzahl der „gesetzten“ Workshops die Beteilung von „unten“ eher als öffentlich wirksame „Inszenierung“ von Partizipation verstanden werden könnte?

    • Liebe Frau Kammertöns,

      haben Sie vielen Dank für Ihren kritischen Kommentar.

      Es ist sogar so, dass alle Veranstalter jeweils 10 Workshopeinheiten bestreiten, also insgesamt 30 Workshopeinheiten „gesetzt“ wurden. Diese wurden u.a. aus über 50 Vorschlägen von BAP – und DVPB Mitgliedern ausgewählt. Zwanzig Einheiten werden durch die Workshops gestaltet, die aus den Vorschlägen der Allgemeinheit ausgewählt wurden.

      Wir hatten die „gesetzten“ Workshops der Veranstalter aber bis auf wenige Ausnahmen ins Netz gestellt, bevor wir die Allgemeinheit zur Beteiligung aufgerufen haben. Wir wollten über Anzahl und Inhalte also schon Transparenz herstellen. Wahrscheinlich wäre es aber besser gewesen, wenn wir auch in dem Text, mit dem wir um Vorschläge gebeten haben, die konkrete Zahl der „gesetzten“ Workshops genannt hätten.

      Die genaue Relation von „gesetzten“ und „vorgeschlagenen“ Workshops hatten wir ursprünglich nicht festgelegt. Wir waren sogar – ehrlich gesagt – davon ausgegangen, dass noch ein größerer Prozentsatz an Workshops durch die Veranstalter angeboten wird bzw. angeboten werden muss. (Und darüber hätten wir uns nicht gefreut !) Dies hing damit zusammen, dass wir die Resonanz nicht einschätzen konnten und von der Vielzahl der Vorschläge nun wirklich positiv überrascht wurden. Wir haben dann noch versucht, so viele Räume wie möglich aufzutreiben, um möglichst viel zu realisieren. Jedenfalls können wir auch an dieser Stelle viel aus den Erfahrungen lernen. Und dazu tragen auch kritische Anmerkungen bei.

      Mit den besten Grüßen

      Petra Grüne

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